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Kryogastherpie

Bei dieser neuen, sehr speziellen Therapie wird flüssiges Kohlendioxid mit -78 Grad Celsius mit Hochdruck und lasergesteuert auf die Haut gesprüht und der behandelten Bereiche sehr rasch kontrolliert von 32 auf 2 – 4 Grad Celsius abgekühlt. Es handelt sich um ein sehr verträgliches und nebenwirkungsfreies Verfahren, bei dem der angenehme Effekt häufig unmittelbar spürbar, der Behandlungserfolg meist schon nach 4 bis 5 Sitzungen anhaltend wirksam wird.


Wirkung:

  • durch die sehr starke und sehr rasche Abkühlung und den zusätzlichen Massageeffekt stellen sich die Gefäße maximal weit
  • Reparaturprozesse werden nicht nur eingeleitet sondern laufen vor allem beschleunigt ab.
  • er Lymphtransport wird stimuliert, Entzündungsstoffe aus dem Gebiet ausgeschwemmt,
  • Muskelverspannungen lösen sich. Insgesamt handelt es sich bei dieser Form der Kryotherapie nicht um eine Kälteanwendung im herkömmlichen Sinne, sondern ein Reflextherapeutisches Verfahren.                        

Bei folgenden Krankheiten wird die Kryotherapie eingesetzt:

  • Fibromyalgie (= „Weichteilrheumatismus - bei dieser Krankheit die wohl erfolgsträchtigste Therapie)
  • Sportverletzungen wie Bänderdehnungen und –rissen
  • Sehnenreizungen, Achillesehnenbeschwerden, Fersensporn, Karpaltunnelsyndrom
  • Muskelverspannungen, besonders an Wirbelsäule und Schulter

Privatkrankenkassen übernehmen die Kosten dieser Leistung, ansonsten ist es als neuartige Therapieform eine Selbstzahlerleistung.